Weihnachten 2026: Rechtzeitige Planung beginnt bereits im Sommer
Die Tage rund um Weihnachten und den Jahreswechsel zählen zu den begehrtesten Freizeitphasen des Jahres.
Die Tage rund um Weihnachten und den Jahreswechsel zählen zu den begehrtesten Freizeitphasen des Jahres.
Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie verpflichtet Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber – abhängig von ihrer Größe – ihre Gehaltsstrukturen nachvollziehbar offenzulegen. Die EU-Richtlinie verlangt von den Mitgliedstaaten eine Umsetzung in nationales Recht bis 7. Juni 2026.
Auch im Jahr 2026 besteht für Unternehmen die Möglichkeit, besondere Leistungen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer steuerfreien Prämie zu honorieren. Der Gesetzgeber hat die Regelung zur Mitarbeiterprämie verlängert – allerdings nur noch bis zu einem Höchstbetrag von 500 Euro.
Die Ära der vollständigen Steuerfreiheit für die Privatnutzung von Elektro-Dienstwägen in Österreich steht offenbar vor dem Ende. Im Rahmen des geplanten Doppelbudgets 2027/2028 plant die Bundesregierung die Einführung eines Sachbezuges für E-Autos und sorgt damit für massive Kritik.
Kleine Lkw über 2,5 Tonnen brauchen ab 1. Juli 2026 im grenzüberschreitenden Warenverkehr ein Kontrollgerät.
Seit 1. Jänner 2026 gilt die Hitzeschutzverordnung (Hitze-V). Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind ab diesem Sommer verstärkt verpflichtet, Schutzmaßnahmen vor zu großer Hitze zu ergreifen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen.
Damit sich Mehrarbeit zukünftig stärker lohnt und mehr Netto vom Brutto bleibt, wurden neue steuerliche Regelungen mit Wirkung ab 2026 beschlossen.
Darf ein Dienstwagen auch privat genutzt werden, muss dafür ein Sachbezug am Lohnzettel berücksichtigt werden. Doch was passiert, wenn einem Mitarbeiter gleich mehrere Firmenfahrzeuge privat zur Verfügung stehen? Das Bundesfinanzgericht (BFG) schafft in einem dazu ergangenen Urteil vorerst Klarheit.
Lohnverrechnung: Wichtiges zum Jahresanfang 2026
Der Kostenersatz für das Laden arbeitgebereigener Elektrofahrzeuge wurde für das Kalenderjahr 2026 mit 32,806 Cent pro kWh festgelegt.
Gut ausgebildete und einsatzbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und zu halten stellt viele Unternehmen vor eine besondere Herausforderung. Es gibt eine Reihe an steuerfreien Geschenken und Incentives, mit denen Sie auch heuer besonders motivieren können.
Die neue Weiterbildungszeit ersetzt ab 1. Jänner 2026 die bisherige Bildungskarenz und setzt den Fokus auf arbeitsmarktrelevante Qualifizierung. Weiterbildungen bleiben möglich, aber mit strengeren Voraussetzungen und Nachweispflichten sowie einem kleineren Förderbudget.
Geringfügig Beschäftigte mit einer vollversicherten Haupttätigkeit sparen sich ab 1. Jänner 2026 die Arbeitslosenbeiträge. Anders ist es bei mehrfach geringfügig Beschäftigten: Übersteigen die Bezüge in Summe die Geringfügigkeitsgrenze, bleibt man weiterhin arbeitslosenversichert.
Die Geringfügigkeitsgrenze bleibt im kommenden Jahr unverändert. Dass sie 2026 nicht valorisiert wird, könnte weitreichende Folgen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben.
Das sogenannte Saisonprivileg wird mit 1. Jänner 2026 abgeschafft. Nur bestimmte Kollektivvertragsvereinbarungen bleiben weiterhin gültig. Ziel ist es, die bestehende Rechtsunsicherheit bei den Kündigungsfristen zu beseitigen.
Freie Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer sollen künftig arbeitsrechtlich besser abgesichert werden. Ab 2026 sind erstmals gesetzliche Kündigungsfristen vorgesehen, zudem können sie in Kollektivverträge aufgenommen werden.
Das jährliche Service-Entgelt für die E-Card wird jeweils am 15. November für das Folgejahr fällig. Es wird für Versicherte über die Lohnverrechnung einbehalten und abgeführt. Ab 2026 steigt der Betrag beträchtlich.
Auch im Jahr 2025 besteht für Unternehmen die Möglichkeit, besondere Leistungen ihrer Mitarbeitenden mit einer steuerfreien Prämie zu honorieren. Der Gesetzgeber hat die Regelung zur Mitarbeiterprämie verlängert – allerdings mit spürbaren Einschränkungen im Vergleich zum Vorjahr.
Der Sommer ist ins Land gezogen und mit ihm die lang ersehnte Urlaubszeit. Doch rund um das Thema Urlaub gibt es im Arbeitsrecht wichtige Regeln. Darauf muss bei der Urlaubsvereinbarung geachtet werden:
Rückwirkenden Änderungen im Kollektivvertrag (KV) kommen immer wieder vor. Wenn es zu einer nachträglichen Erhöhung der Ist-Gehälter, Prämien oder ähnlicher Leistungen kommt, müssen diese Beträge an die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgezahlt werden.
Ist der Arbeitsplatz zu weit entfernt, um täglich zu pendeln, müssen Arbeitnehmer manchmal ihre Heimat verlassen und getrennt von ihrer Familie leben und arbeiten.
Das Aus für die Bildungskarenz und Bildungsteilzeit ist nun fix: Mit 01.04.2025 kommt das Ende der Förderung nun früher als erwartet. Wer in Zukunft neben einem aufrechten Dienstverhältnis einer Ausbildung nachgehen möchte, erhält keine finanzielle Unterstützung mehr.
Der Fasching hält in vielen Betrieben am Rosenmontag und Faschingsdienstag Einzug.
Die Arbeitnehmerveranlagung ermöglicht es, zu viel bezahlte Lohnsteuer zurückzuholen. Arbeitgeber müssen den Jahreslohnzettel bis Ende Februar an das Finanzamt übermitteln.
Das Behindertengesetz wurde ab 1. Jänner 2025 angepasst, um Menschen mit Behinderung den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.
Die neue Fahrtkostenersatzverordnung regelt zwei alternative Möglichkeiten für die Rückerstattung von Kosten für eine Dienstreise
Bis Ende des Jahres 2024 gibt es die Möglichkeit eine Mitarbeiterprämie bis zu 3.000 Euro pro Mitarbeiterin und Mitarbeiter auszubezahlen. Hier nochmals die Eckdaten zusammengefasst.
Das E-Bike-Leasing wird immer beliebter, denn es verbindet steuerliche Vorteile mit Gesundheitsförderung und Umweltschutz. Doch wie funktioniert dieses Modell und warum ist es so attraktiv für Unternehmen und Mitarbeiter?
Gut ausgebildete und einsatzbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und zu halten stellt viele Unternehmen vor eine besondere Herausforderung. Es gibt eine Reihe an steuerfreien Geschenken und Incentives, mit denen Sie auch heuer besonders motivieren können.
In Covid-Zeiten wurde das Homeoffice-Maßnahmenpaket geschaffen. Weil aber Arbeiten außerhalb von Büro und Betrieb grundsätzlich überall stattfinden kann, wird ab 2025 aus Homeoffice nun ortunabhängig Telearbeit.
2024 gibt es wieder eine Möglichkeit, durch eine Prämie bis zu 3.000 Euro pro Mitarbeiterin und Mitarbeiter abgabenfrei zu motivieren. Leider ist die Regelung um einiges komplizierter als jene der Teuerungsprämie 2022 und 2023.
Ab 2024 werden Kirchenbeiträge bis zu 600 Euro steuerlich anerkannt.
Für Dienstverträge und Dienstzettel, die ab 28.3.2024 abgeschlossen werden, gelten neue Bestimmungen. Eine EU-Richtlinie wurde nun in Österreich umgesetzt und erweitert die Mindestinhalte.
Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehört Homeoffice zum zumindest teilweisen Alltag. Die Kosten dafür können sie als Homeoffice-Pauschale absetzen. Aber nur, wenn der Arbeitgeber die Tage meldet.
Ab März sind die Lohnzettel bei der Finanz abrufbar. Damit startet die Zeit für den Steuerausgleich bzw. korrekt gesprochen die Arbeitnehmerveranlagung.
Teilzeitmitarbeiterinnen und -mitarbeiter müssen seit Jahresanfang über offene Stellen informiert werden.
Die geringfügige Beschäftigung von Dienstnehmern wird mit Jahresbeginn teurer. Dafür sinken gleichzeitig die Arbeitslosenbeiträge.
Gut ausgebildete und einsatzbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und zu halten stellt viele Unternehmen vor eine besondere Herausforderung. Es gibt eine Reihe an steuerfreien Geschenken und Incentives, mit denen Sie auch heuer besonders motivieren können.
Wie schon im Jahr 2022 besteht auch 2023 die Möglichkeit, eine Teuerungsprämie auszuzahlen und abgabenfrei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren. Immerhin beträgt die Inflation aktuell 7,4 Prozent *).
Wer die Pensionsrückstellung aus der Bilanz haben möchte, kann diese an eine Pensionskasse oder betriebliche Kollektivversicherung auslagern. Die steuerbegünstigte Übertragung ist jedoch nur noch bis Ende 2023 möglich.
Elektrische und normale Dienstfahrräder für den dienstlichen als auch privaten Gebrauch werden immer beliebter. Steuerlich ist es interessant.
Zumeist ist der Steuerausgleich für ArbeitnehmerInnen freiwillig. Doch in manchen Situationen besteht die Pflicht zur Veranlagung. Dies vor allem dann, wenn sich die Finanz eine Steuernachzahlung erwartet.
Aktuelle Prüfungsfälle zeigen, dass die Sachbezugsregelung für sogenannte Spezialfahrzeuge ins Visier der Finanz gerückt ist. Dies, da ein zusätzlicher Satz im Lohnsteuerrichtlinien-Wartungserlass hinzugefügt wurde.
Aktuelle Prüfungsfälle zeigen, dass die Sachbezugsregelung für sogenannte Spezialfahrzeuge ins Visier der Finanz gerückt ist. Dies, da ein zusätzlicher Satz im Lohnsteuerrichtlinien-Wartungserlass hinzugefügt wurde.
Die Lohnkontenverordnung regelt, welche Daten aus der Personalverrechnung für eine Prüfung aufgezeichnet werden müssen. Diese wurde nun erweitert:
Die Lohnkontenverordnung regelt, welche Daten aus der Personalverrechnung für eine Prüfung aufgezeichnet werden müssen. Diese wurde nun erweitert:
Ab März sind die Lohnzettel bei der Finanz abrufbar. Damit startet die Zeit für den Steuerausgleich bzw. korrekt gesprochen die Arbeitnehmerveranlagung.
„Heute ist das Leben“ hat ein von uns sehr geschätzter Klient, der vor kurzem in sehr hohem Alter verstorben ist, gesagt. Dieses Zitat drückt Lebensweisheit aus und gibt Hoffnung in diesen schwierigen Zeiten.
Für Dienstnehmer soll ein Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit bis zu vier Wochen bestehen, wenn Schulen oder Kindergärten aufgrund behördlicher Maßnahmen teilweise oder vollständig geschlossen werden. Keinen Rechtsanspruch gibt es jedoch, wenn in den Bildungseinrichtungen ein Betreuungsangebot besteht sowie für Ferienzeiten. Ob auch freiwillige Vereinbarungen zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer darunter fallen bleibt abzuwarten. Endgültig werden wir es erst am Freitag den 20.11. wissen, da soll der Beschluss im Parlament fallen.
Aufgrund der aktuelle Corona Situation werden immer häufiger Dienstnehmer oder auch der Unternehmer selbst mit Absonderungsbescheid in Quarantäne geschickt. Welche Vergütungsansprüche gibt es in diesen Fällen und warum wäre es besser im November als im Dezember in Quarantäne zu sitzen?
Das Jahr 2020 ist für alle eine besondere Herausforderung. Viele Mitarbeiter sind an ihre Leistungsgrenzen gestoßen. Mit diesen steuerfreien Geschenken können Sie Ihre Mitarbeiter heuer besonders motivieren:
Über die Eckdaten der Corona Kurzarbeit Phase 3 haben wir bereits im August berichtet. Diese gelten unverändert. Jetzt sind weitere Details bekannt. Normalarbeitszeit versus Ausfallzeit Die Normalarbeitszeit der Kurzarbeitsphase 3 hat zwischen 30 und 80 Prozent zu liegen (Ausnahmefälle 10 Prozent). Lassen Sie sich nicht davon irritieren, dass auf der Homepage des AMS von 20 …
Die Corona Kurzarbeit wird ein weiteres Mal für besonders hart von der Krise betroffene Branchen verlängert. Die Verlängerung beginnt ab 1. Oktober 2020 und kann für weitere 6 Monate beantragt werden. Hier die bisher bekannten Eckdaten. Es gilt unverändert – wie in Phase I+II: Arbeitnehmer erhalten weiterhin die Nettoersatzrate 80/85/90 % Ausgefallene Arbeitsstunden inkl. Lohnnebenkosten …
Die Beantragung der Kurzarbeitsbeihilfe beim AMS läuft seit April auf Hochtouren. Die Lohn- und Gehaltsabrechnung für die in Kurzarbeit befindlichen Dienstnehmer konnte bisher aufgrund mangelnder Klarstellungen nur vorläufig durchgeführt werden. Jetzt kann endgültig abgerechnet werden durch eine sogenannte Aufrollung aller Kurzarbeitsmonate. Monatliches Mindest-Bruttoentgelt Zur Berechnung des Mindest-Bruttoentgelts während der Corona-Kurzarbeit dienen neue Tabellen, die in …
Prüfen Sie Ihren Versicherungsschutz vor Urlaubsantritt. In Österreich können Sie mit der E-Card zu jedem Vertragsarzt gehen. In den 28 Ländern der EU, in der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, Island, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Bosnien-Herzegowina sind Sie mit der Europäischen Krankenversicherungskarte (EKVK), die sich auf der Rückseite der E-Card befindet, medizinisch versorgt. Derzeit gilt das auch …
Die Grenzen sind wieder geöffnet. Steckt sich ein Dienstnehmer im Ausland mit dem Coronavirus an, kann das als Konsequenz zu Gehaltseinbußen führen. Seit kurzem ist Reisen ins Ausland wieder möglich. Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA) hat jedoch alle Länder dieser Welt zumindest auf Stufe 4 „hohes Sicherheitsrisiko“ oder sogar Stufe 5 partielle …
Der Sommer naht und viele haben trotz Corona-Krise eine Stelle als Ferialpraktikant ergattert. Ob man bei der ÖGK angemeldet werden muss, hängt von der Art der Beschäftigung ab. Ferialjob Ferialarbeitnehmer sind Schüler oder Studenten, die sich im Sommer etwas dazu verdienen möchten. Sie müssen vor Arbeitsantritt vom Dienstgeber bei der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) angemeldet werden …
Rund um das Thema Kurzarbeit gibt es nach wie vor viele Zweifelsfragen. Für viele Unternehmen stellt sich derzeit die Frage vorzeitig beenden oder verlängern. Jedenfalls kann ab 1. Juni kein rückwirkender Erstantrag mehr gestellt werden und es gelten neue Sozialpartnervereinbarungen. Keine rückwirkende KUA-Begehrensstellung mehr ab 1. Juni 2020 Laut Information des AMS sind Erstbegehren auf …
Wer Dienstnehmer mit einem COVID-19-Risikoattest beschäftigt, muss weiterhin für besondere Sicherheit sorgen. Die Frist dazu wurde vorerst bis 30. Juni 2020 verlängert. Wie man zu einem „C-19-Attest“ kommt und welche Überlegungen der Dienstgeber in diesem Zusammenhang anstellen muss, lesen Sie in unserem Newsartikel aus Mai. Hier weiterlesen … (https://www.nika.at/News/PrintView/1906)
Wenn Sie beabsichtigen die Corona-Kurzarbeit zu verlängern, dann müssen Sie laut der AMS-Kurzarbeits-Richtlinie (Punkt 7.2.1.) vier Wochen vor Ablauf der ersten Phase einen Verlängerungsantrag stellen. Sie wollen die Kurzarbeit verlängern? Worauf müssen Sie achten? Gleich vorweg: auf der Website des AMS findet man am 13.5. zur Frage „Wann und wo müssen Sie ihr Kurzarbeitsbegehren einbringen?“ …
Pauschale Reiseaufwandsentschädigungen (PRAE) die Sportvereine an SportlerInnen, TrainerInnen, SchiedsrichterInnen und SportbetreuerInnen ausbezahlen bleiben auch während der Corona Krise steuerfrei. Mit dem 18. COVID-19 Gesetz wurde im Bereich der Pauschalen Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) eine Ergänzung im § 124b Ziffer 352 aufgenommen, wonach die PRAE bis zum Jahresende auch dann steuerfrei bis zu 60 € pro Tag (und …
Wenn sich für MitarbeiterInnen, die derzeit in Kurzarbeit sind, deutliche Änderungen der Arbeitszeiten ergeben, melden Sie diese vor der Änderung per E-Mail der zuständigen Wirtschaftskammer und der zuständigen Gewerkschaft. In der Sozialpartnervereinbarung ist dafür eine Frist von 5 Arbeitstagen im Voraus festgelegt (Seite 5 der Mustervereinbarung der Wirtschaftskammer). Dies gilt, wenn mehr gearbeitet werden kann. …
Das AMS hat am 20.04.2020 informiert, dass die Abrechnungs-Hilfe nun online ist. Die COVID-19-Kurzarbeitsbeihilfe für März 2020 kann bereits beantragt werden. Um die Kurzarbeitsbeihilfe zu beantragen, sind umfangreiche Eingaben über das eAMS Konto notwendig. Das AMS empfiehlt für KMUs (bis zu 30 Personen) eine webbasierte Eingabemaske zu verwenden, für Mittel-u. Großbetriebe (für mehr als 30 …
Das AMS informiert, dass eine rückwirkende Antragstellung für Covid-19-Kurzarbeits-Projekte mit Beginn im Monat März nur mehr bis 20. April 2020, 24.00 Uhr möglich ist. Entsprechend der Vorgabe des Bundesministeriums für Arbeit, Familie und Jugend ist eine rückwirkende Begehrensstellung mit einem Beginn im Monat März nur noch bis 20. April 2020 (24 Uhr) möglich. Ab 21. …
Mit dem 3., 4. und 5. COVID-19-Gesetz wurden wieder eine Reihe an Erleichterungen und Steuerbefreiungen zur Bewältigung der Corona-Krise beschlossen. Das sind die wichtigsten Maßnahmen: Steuerfreie Zuwendungen Zuwendungen oder Zuschüsse für Kurzarbeit oder aus einem Corona-Hilfsfonds von Bund, Ländern, Gemeinden oder der Interessensvertretung sind einkommen- und körperschaftsteuerbefreit. Klarzustellen ist noch, ob Aufwendungen in diesen Zusammenhängen …
Menschen mit Behinderung ab 25 % Erwerbseinschränkung können einen Behindertenfreibetrag von der Steuer absetzen. Dieser wurde nun um einiges angehoben und gilt bereits für das Steuerjahr 2019. Freibetrag Ab 25 % Behinderung können die tatsächlichen Krankheitskosten oder ein pauschaler Freibetrag geltend gemacht werden. Der Freibetrag wurde 2019 erhöht. Behindertenfreibetrag bis 2018 ab 2019 25% bis …
Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Kurzarbeit sind jetzt ziemlich fix. Offen sind noch unzählige Detailfragen, die von einer Experten-Taskforce (AMS, WKO, etc.) bearbeitet werden. Für viele Unternehmerinnen und Unternehmer geht es jetzt in die heiße Phase der Antragstellung. Und es bleibt zu hoffen, dass die zigtausenden Begehren auf Kurzarbeit seitens des AMS rasch positiv genehmigt werden. …
Kurzarbeit ist ein sinnvolles Instrument, wenn der Arbeitgeber Mitarbeiter halten möchte. Bis dato sind die Rahmenbedingungen nach wie vor im Fluss und ändern sich täglich. Jetzt heißt es prüfen und rechnen, um die aus heutiger Sicht beste Entscheidung zu treffen. Machen Sie jetzt den ersten Schritt: Kontaktaufnahme mit dem AMS Nehmen Sie mit dem AMS …
Das Arbeitsmarktservice (AMS) hat nun einen Rechner für die COVID-19 Kurzarbeitsbeihilfe online gestellt. Damit kann man den AMS-Zuschuss sowie das Mindestnettoentgelt für den Arbeitnehmer berechnen. Die weiteren Eckdaten sind die bisherigen Gesamtkosten und die “in etwa“ verbleibenden Kosten. Zugesagt seitens des AMS ist, dass der Arbeitgeber die geleistete Arbeitszeit bezahlt und dass die Ausfallsstunden zur …
KMU mit einer Betriebsstätte in Wien bekommen bis zu 75 % Förderung für Anschaffungen für das Home Office. Stellen Sie rasch den Antrag, denn der Fördertopf ist begrenzt. Die Wirtschaftsagentur Wien vergibt bis zu 10.000 Euro pro KMU für die Investition in Home Office-Lösungen. Und das rückwirkend ab 1.3.2020. Da die Förderung nach dem „First …
Und täglich grüßt das Murmeltier. Zumindest in Sachen Kurzarbeit (KUA). Doch zum Glück muss man hier sagen, denn das Modell ist inzwischen für Corona-betroffene Unternehmen sehr attraktiv. Richtlinie veröffentlicht Das AMS hat die Richtlinie für die Kurzarbeitsbeihilfe (KUA-COVID-19) am 19.3.2020 veröffentlicht, am Wochenende wurden die Maßnahmen vom National- und Bundesrat beschlossen. Damit sind die Rahmenbedingungen …
Aufgrund der Corona-Krise ergeben sich mehr Fragen als Antworten in Sachen Mitarbeiter. Hier zwei Maßnahmen die derzeit für die Unternehmer und Unternehmerinnen am brennendsten sind. Wir konzentrieren uns auf drei wichtige Maßnahmen – nämlich Corona-Kurzarbeit und Mitarbeiter-Kündigung und geben Ihnen einen Überblick über die aktuelle Regelung und halten Sie bei Änderungen weiter am Laufen. Über …
Arbeitnehmer haben ab 1. Jänner 2020 unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Pflegekarenz oder Pflegeteilzeit im Ausmaß von maximal vier Wochen. Voraussetzungen Drei Monate Dienstverhältnis vor Beginn Pflegekarenz / -teilzeit Der Angehörige bezieht Pflegegeld ab Stufe 3, ist an Demenz erkrankt oder minderjährig mit Anspruch auf Pflegegeld ab Stufe 1 Die zu pflegende Person ist ein …
Die Lohnnebenkosten sinken auch 2020 weiter. Der Beitrag zum Insolvenzentgeltsicherungsfonds (IESG-Beitrag) hat sich mit 1.1.2020 von 0,35 auf 0,20 Prozent reduziert. Weiters entfällt die Auflösungsabgabe. Entwicklung der letzten Jahre In den letzten Jahren haben sich die Lohnnebenkosten immer wieder reduziert: 2015: Senkung IESG-Beitrag von 0,55 auf 0,45 Prozent 2016: Senkung IESG-Beitrag von 0,45 auf 0,35 …
Aus GKK wird ÖGK Anfang 2020 wurden aus den neun Gebietskrankenkassen die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK). Für Versicherte und Arbeitgeber ändert sich vorerst nichts. Erinnerung – Anmeldungen vor Arbeitsantritt Alle Dienstnehmer müssen vor Arbeitsantritt bei der ÖGK angemeldet werden. Bei Verspätung drohen hohe Strafen! In Ausnahmefällen (z.B. Steuerberater ist nicht mehr erreichbar) können Sie selbst eine …